Dividendenbekanntmachung 2002

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Aktionärsinformationen

Hauptversammlung 2002

Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft
Aktiengesellschaft in München

– Wertpapier-Kenn-Nr. 843 002 –
– Wertpapier-Kenn-Nr. 843 007 –

Dividendenbekanntmachung

Die ordentliche Hauptversammlung der Aktionäre hat am 17. Juli 2002 beschlossen, eine Dividende von 1,25 € auf jede gewinnberechtigte Aktie auszuschütten. Junge Namensaktien (Wertpapier-Kenn-Nr. 843 004), die aus seit Beginn des Jahres 2002 ausgeübten Optionsscheinen der Wertpapier-Kenn-Nr. 843 009 stammen, sind für das Geschäftsjahr 2001 nicht gewinnberechtigt.

Die auf die Aktien entfallende Dividende wird ab dem 18. Juli 2002 unter Abzug von
20 % Kapitalertragsteuer sowie von 5,5 % Solidaritätszuschlag auf die einbehaltene Kapitalertragsteuer (insgesamt 21,1 %) wie folgt ausgezahlt:

 

  • Für Namensaktien, die sich in Girosammelverwahrung befinden, wird die Dividende über die Clearstream Banking AG, Frankfurt, von den Kreditinstituten auf die bei ihnen geführten Konten der Aktionäre ausgezahlt.

  • Die Auszahlung für die noch in Urkunden verbrieften Aktien erfolgt gegen Vorlage des Gewinnanteilscheins Nr. 4 bei den nachstehend aufgeführten Zahlstellen:


Dresdner Bank AG
Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG
Commerzbank AG
Deutsche Bank AG
Goldman, Sachs & Co. oHG
ING BHF-BANK AG
B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA
Morgan Stanley Bank AG
UBS Warburg AG

mit ihren sämtlichen Niederlassungen

sowie – in der Schweiz – UBS AG, Basel und Zürich

 

  • Für die nicht vinkulierten Namensaktien, die durch Umwandlung der für kraftlos erklärten Inhaberaktien entstanden sind, wird die Dividende entweder über die Depotbank oder direkt von der Gesellschaft an die im Aktienregister eingetragenen Aktionäre ausgezahlt. Aktionäre, die noch kraftlose Inhaberaktienurkunden besitzen, werden gebeten, ihre Inhaberaktienurkunden zusammen mit den noch nicht aufgerufenen Gewinnanteilscheinen Nr. 15-20 nebst Erneuerungsschein direkt oder über die jeweilige Hausbank bei der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG, München, einzureichen. Nach Umtausch der Aktien und Eintragung im Aktienregister erhalten diese Aktionäre dann die Dividende entweder über ihre Depotbank oder direkt von der Gesellschaft ausgezahlt.


Die einbehaltene Kapitalertragsteuer kann bei in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Aktionären im Rahmen der Veranlagung zur deutschen Einkommen- oder Körperschaftsteuer auf die festgesetzte Steuer angerechnet werden. Der einbehaltene Solidaritätszuschlag ist auf den festgesetzten Solidaritätszuschlag anrechenbar. Eine Steuergutschrift ist mit der Ausschüttung nicht verbunden.

 

Der Abzug der Kapitalertragsteuer sowie des Solidaritätszuschlages entfällt bei Aktionären, die ihrer Depotbank eine so genannte Nichtveranlagungsbescheinigung vorgelegt haben. Gleiches gilt bei Vorlage eines so genannten Freistellungsauftrages mit ausreichendem Freistellungsvolumen.

Die Dividende wird bei in Deutschland zu veranlagenden Aktionären erstmals nach den neuen Vorschriften des Körperschaft- und Einkommensteuergesetzes (so genanntes Halbeinkünfteverfahren) besteuert.

München, im Juli 2002

Der Vorstand


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