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Resilienz

Wirksamer Versicherungsschutz für Schwellenländer

Weltweit steigen die versicherten und die gesamtwirtschaftlichen Schäden durch Naturkatastrophen. Schwellenländer sind aufgrund ihres teils rapide steigenden Wohlstands, einer übermäßigen Verstädterung und der Folgen des Klimawandels besonders stark gefährdet. Aktuelle Studien kommen zum Ergebnis, dass Versicherungsschutz wesentlich dazu beiträgt, die wirtschaftlichen Erholung nach Naturkatastrophen zu beschleunigen.

06.12.2013

Im Video erklären Dr. Michael Menhart, Chefökonom von Munich Re, und Professor Dr. Florian Englmaier, Ludwig-Maximilians-Universität München, die volkswirtschaftlichen Zusammenhänge und Wechselwirkungen von Naturkatastrophen auf Schwellenländer. Sie erläutern, wie Versicherungsschutz die Menschen vor Ort schnell und wirksam unterstützt und die wirtschaftliche Erholung in den betroffenen Ländern fördert.
Schwellenländer sind von Naturkatastrophen besonders betroffen und gefährdet. Die Schäden nach Naturkatastrophen sind in Schwellenländern – gemessen an ihrer Wirtschaftsleistung – höher als in Industrieländern.

Aktuelle Studien belegen, dass in Schwellenländern mit geringer Versicherungsdichte dauerhaft Wohlstandsverluste drohen.
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