Munich Re baut die Zusammenarbeit mit IFC und Weltbank weiter aus Neue Vereinbarung zu Risikotransfer fördert Infrastrukturprojekte in Lateinamerika

14.06.2013

München. Munich Re und die International Finance Corporation (IFC), ein Mitglied der Weltbankgruppe, haben eine Vereinbarung über eine neuartige Form eines Risikotransfers getroffen. IFC stellt dabei Munich Re Kapazität von bis zu 100 Millionen US$ zur Verfügung mit dem Ziel, Infrastrukturprojekte in Lateinamerika zu unterstützen.

Die Vereinbarung gilt für fünf Jahre und sichert einen Teil von Munich Re‘s Rückversicherungsportfolio von Bürgschaften für ausgewählte Bau-, Ingenieur- sowie Versorgungsunternehmen ab. Dabei wird der Fokus zunächst auf Projekten in Brasilien liegen. Durch die Entlastung bei Spitzenrisiken erhöht sich die Kapazität, die Munich Re für Bürgschaften anbieten kann. Die Vereinbarung trägt damit dazu bei, die weitere Entwicklung der Infrastruktur in Brasilien und anderen lateinamerikanischen Ländern zu fördern.

Rashad Kaldany, Vizepräsident und Chief Operating Officer von IFC: „Die Infrastruktur ist wichtig für wirtschaftliches Wachstum und die Verbesserung des Lebensstandards, vor allem in Brasilien. Diese Deckung hilft Unternehmen, Hindernisse zu überwinden und ermöglicht eine effiziente Entwicklung der Infrastruktur.“

Thomas Lallinger, Leiter des Bereichs Financial Risks bei Munich Re: „Wir freuen uns sehr, dass wir die Zusammenarbeit mit IFC und der Weltbank ausweiten konnten. Die Rückversicherungsexpertise und das regionale Knowhow von Munich Re kombiniert mit den finanziellen Möglichkeiten von IFC ermöglicht neue Instrumente für den Risikotransfer, um Infrastrukturprojekte in Schwellenländer zu fördern.“

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