Munich Re stellt Strafanzeige wegen Verdachts auf Betrug

29.07.2011

München. Munich Re hat bei einer Prüfung von Honoraren von Dienstleistern Ende 2010 Ungereimtheiten festgestellt. Eine umfangreiche interne Sonderprüfung erhärtete den Verdacht auf Betrug. Munich Re hat deshalb bei der zuständigen Staatsanwaltschaft München Strafanzeige gegen einen Dienstleister, ehemalige Mitarbeiter sowie gegen Unbekannt gestellt.

Nach dem derzeitigen Stand der internen Ermittlungen hat ein externer Dienstleister aus Südeuropa, der für eine Abteilung von Munich Re tätig war, mit falschen Angaben und manipulierten Abrechnungen ungerechtfertigte Geldbeträge erhalten. Nach aktuellen Erkenntnissen wurden Kunden nicht geschädigt. Der Schaden für Munich Re beläuft sich vermutlich auf über 10 Mio. €.

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Diese Unternehmensnachricht enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Munich Re beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
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