Am Freitagnachmittag Ortszeit hat ein starkes Beben der Magnitude 8,9 die Nordostküste von Honshu/Japan erschüttert. Am stärksten betroffen war die Küstenregion um die Stadt Sendai rund 300 Kilometer nördlich von Tokio. Der Großraum Tokio scheint dagegen nach ersten Analysen nur in geringerem Umfang betroffen gewesen zu sein.

Munich Re analysiert die Folgen des Erdbebens und die daraus entstandenen Schäden für die Versicherungswirtschaft. Diese Analyse ist aber sehr komplex. Für eine Aussage über versicherte Schäden und auch über die Schadenbelastung für Munich Re selbst ist es daher noch weitaus zu früh.

Statistiken aus der NatCatService-Datenbank zu den folgenreichsten Erdbeben der Geschichte weltweit und in Japan finden Sie unter folgenden Links:

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