Munich Re und die Akademie der Bildenden Künste München: Kunst-Projekt im öffentlichen Raum

Paul Kotters „Temporäre Fahrradwerkstatt“ gewinnt den Kunst-Wettbewerb „Kunst und Klima“

20.10.2010

München, 20. Oktober 2010 - Unter dem Motto „Kunst und Klima“ lobte Munich Re im Mai 2010 zusammen mit der Akademie der Bildenden Künste München einen Wettbewerb für Studenten aus. Ziel des Vorhabens war es, junge Künstler mit dem Thema Klimawandel zu konfrontieren und ihre Umsetzung dazu in den gesellschaftlichen Dialog einzubringen. Der Gewinner des Kunstwettbewerbs, an dem sich 42 Studierende beteiligten, ist Paul Kotter mit seinem Projekt „Temporäre Fahrradwerkstatt“.

 

„Das Wettbewerbsprojekt „Kunst und Klima“ soll einen Impuls für die öffentliche Debatte liefern,“ sagt Susanne Ehrenfried, Kuratorin der Corporate Art Collection von Munich Re. „Paul Kotters Vorschlag hat die Jury aus vielerlei Gründen überzeugt. Zum Einen verwandelt die „Temporäre Fahrradwerkstatt“ den Platz zu einem kommunikativen Treffpunkt. Es werden dort kleinere Fahrradreparaturen durchgeführt und über das Thema Klimawandel informiert. Dazu lässt Paul Kotter über die Verbreitung von Bildmotiven zum Klimawandel, die als Radscheiben an den Fahrrädern angebracht werden, eine wachsende Skulptur entstehen, eine Art Klima-Community im Münchner Stadtbild,“ erklärt Ehrenfried weiter. Ziel des Kunstwettbewerbs ist, das als Preisträger gewählte Werk – wenn es rechtlich und baulich möglich ist - auf dem Platz an der Königinstraße 38 direkt gegenüber dem Hauptgebäude von Munich Re in München umzusetzen.

Ernst Rauch, Leiter des Corporate Climate Centre von Munich Re: „Die Fahrradreparatur ist eine Metapher für die notwendigen Korrekturen an unserem Verhalten, um zukünftigen Generationen ähnliche klimatische Rahmenbedingungen zu hinterlassen, wie wir sie selbst vorgefunden haben. Der Zusammenhang von Kunst und Klima besteht nicht darin, konkrete Lösungen für den Klimawandel aufzuzeigen, sondern vielmehr darin, Kunst als eigenständige Erkenntnisquelle zu sehen, die neue Sichtweisen eröffnet, Zukunftsszenarien beleuchtet und durch das Entwerfen von Gegenwelten den Diskurs belebt.“

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