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KUNST UND KLIMA

Eine Kooperation mit der Akademie der Bildenden Künste München | 2010

Seit den 1970er Jahren analysiert Munich Re die Auswirkungen des Klimawandels. Die Erkenntnisse daraus werden in der Risikobewertung von Naturkatastrophen umgesetzt. Aber auch die Sensibilisierung der Gesellschaft für sich ändernde Umweltbedingungen sowie ein kulturelles Engagement haben jeher einen hohen Stellenwert bei Munich Re. Sie sind wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur.

Die zunehmende Brisanz des Klimawandels bewegte Munich Re im Jahr 2010, mit Studierenden der Akademie der Bildenden Künste München einen Wettbewerb unter dem Motto „Kunst und Klima“ auszuloben. Für die Klimaexperten des Unternehmens war es eine ungewöhnliche Herausforderung, in der Auseinandersetzung mit Künstlerinnen und Künstler das Thema Klimawandel aus einer anderen Perspektive zu sehen und zu vertiefen.

Unter den 42 Kunststudierenden, die sich an dem Wettbewerb beteiligten, überzeugten elf die interdisziplinäre Jury mit ihrer Radikalität, Kreativität und mit ihrem Engagement in der Auseinandersetzung mit dem Thema: Florian Ecker, Alexander Eisfeld, Susi Gelb, Agnes Jänsch, Paul Kotter, Christian Landspersky, Andreas Peiffer, Benjamin Planitzer, Carmen Sophia Runge, Heike Schleer, Matthias Trager. Die Modelle, Skizzen und Konzepte der elf nominierten Künstlerinnen und Künstler wurden vom 20. Oktober bis zum 17. Dezember 2010 im Rahmen einer Ausstellung, die in München, Düsseldorf und Hamburg gezeigt wurde, präsentiert. Zur Ausstellung erschien ein Katalog.  

„In der Begegnung wissenschaftlicher Prognosen und künstlerischer Perspektiven ist eine beeindruckende Vielzahl manifester Bilder zum Thema Klimawandel entstanden, die das Bewusstsein über die Notwendigkeit und Dringlichkeit menschlichen Handelns thematisieren.“ (Aus dem Katalog zur Ausstellung.)

Die drei prämierten Konzepte