Andy Hope 1930

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    Andy Hope 1930 knüpft in seinem Werk an die Multiversumstheorie der Physik an und erschafft eine Zeit-, Raum- sowie hierarchielose „Welt ohne Ende“, die er mit mythologischen und fantastischen Symbolfiguren bevölkert. Inspirationen findet er dabei in Comics, Pop-Kultur und Science-Fiction, aber auch in der Kunstgeschichte. In der hier gezeigten Arbeit ist ein hybrides Wesen zu erkennen, das verschiedenste Deutungsebenen auf sich vereint. Es trägt die Maske und das Cape von Robin, dem Unterstützer des Superhelden Batman. Aber der Künstler nimmt im Titel auch Bezug auf den Schriftsteller Dostojewski, dessen Romanwerke seinerzeit überwiegend in einer dem Comic entsprechenden Serienform als Feuilletonromane erschienen

    Andy Hope 1930, eigentlich Andreas Hofer, studierte an der Akademie der Bildenden Künste München sowie am Chelsea College of Art and Design in London. Seine Werke wurden national und international ausgestellt, u. a. Centre Pompidou, Paris; Pinacoteca Agnelli, Turin; KW Institute for Contemporary Art, Berlin; MMK Museum für Moderne Kunst, Frankfurt; Hamburger Bahnhof, Berlin.

    Andy Hope 1930 (geboren 1963 in München) lebt und arbeitet in Berlin.

    Zur Technik

    Der Hochdruck ist das älteste Druckverfahren. Beim klassischen und in Europa Johannes Gutenberg zugeschriebenen Verfahren sind die den Druck erzeugenden Teile erhaben von der Druckplatte. Abgedruckt werden nur die hochstehenden Bereiche der Druckform. Es ist ein direktes Druckverfahren, das heißt, die Druckplatte gibt die Farbe direkt auf den Druckträger, z. B. Papier, ab.