Knowledge Series - Schwer objektivierbare Krankheiten - Einfluss auf die Versicherungswirtschaft

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Veröffentlichungen

Schwer objektivierbare Krankheiten

Einfluss auf die Versicherungswirtschaft

Krankheiten, die sich nicht eindeutig nachweisen lassen, sind ein jahrhundertealtes Phänomen. Einige verlieren als Modeerscheinungen bald wieder an Bedeutung. Andere, wie etwa leichte Schleudertraumata, sind seit Jahrzehnten anerkannt. Neue Technologien und Arbeitsbedingungen, ein steigender Lebensstandard, aber auch wirtschaftliche Interessen von Pharmaindustrie und medizinischen Berufen lassen immer neue Krankheitsbilder entstehen, die dann in unterschiedlichem Maße auf soziale, medizinische und juristische Akzeptanz stoßen. Moderne Medien erleichtern und beschleunigen deren Ausbreitung. Burn-out, Depression, Chronisches Erschöpfungssyndrom und Posttraumatische Belastungsstörungen sind nur einige der aktuellen Beispiele.

Die daraus folgenden Kosten für die Versicherungswirtschaft sind enorm. Neben Kranken- und Unfallversicherung sind zunehmend auch Haftpflichtversicherer betroffen. Die Publikation will Denkanstöße geben: Welche Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Akteuren - Versicherungswirtschaft, Medien, Heilwesen, Patienten und Rechtssystem – sind erkennbar? Welche Handlungsoptionen haben Versicherer im Hinblick auf schwer objektivierbare Krankheiten?

Publikation Nicht objektivierbare Krankheiten - Munich Re

Schwer objektivierbare Krankheiten
Einfluss auf die Versicherungswirtschaft


Knowledge Series
Risk, liability and insurance

Datum der Veröffentlichung: 2012
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 302-06381

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Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Ein Überblick aus soziologischer Perspektive
  • Die Perspektive des Versicherungsmediziners
  • PTSD, Railway spine und Schleudertrauma aus der Sicht eines Medizinhistorikers
  • Haftung für Schleudertraumata
  • Haftung für posttraumatische Belastungsstörungen
  • Schwer objektivierbare Erkrankungen in der privaten BU-Versicherung

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