Munich Re kündigt weiteren Aktienrückkauf an - Gewinnziel von 2,0 bis 2,4 Mrd. € für 2017

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15. März 2017 | Die Gruppe

Pressemitteilung

Munich Re kündigt weiteren Aktienrückkauf an - Gewinnziel von 2,0 bis 2,4 Mrd. € für 2017

Munich Re wird ihr Aktienrückkaufprogramm fortsetzen: Bis zur Hauptversammlung 2018 sollen erneut eigene Aktien im Wert von 1 Mrd. € erworben werden. Für das laufende Jahr 2017 strebt Munich Re einen Gewinn in einer Spanne von 2,0 bis 2,4 Mrd. € an.


Wichtige Kennzahlen

€ 8,60

Dividende je Aktie

€ 1,0 Mrd.

weiterer Aktienrückkauf

€ 2,0–2,4 Mrd.

Ausblick 2017

€ 2,6 Mrd.

Gewinn 2016

Der Vorstandsvorsitzende Nikolaus von Bomhard sagte: „Mit einem Gewinn von 2,6 Mrd. € für 2016 haben wir unser Gewinnziel von zuletzt deutlich über 2,3 Mrd. € klar erreicht. Auf der Basis dieses Ergebnisses können wir der diesjährigen Hauptversammlung eine Anhebung der Dividende auf 8,60 € vorschlagen. Unsere Dividendenpolitik bleibt damit aktionärsfreundlich.“ Gleichzeitig kündigte Munich Re ein weiteres Aktienrückkaufprogramm an: Bis zur Hauptversammlung am 25. April 2018 sollen Aktien im Wert von bis zu 1 Mrd. € zurückgekauft werden.

Zum Ausblick erklärte von Bomhard: „Wir streben 2017 – in einem absehbar schwierigen Umfeld – einen Gewinn in einer Spanne von 2,0 bis 2,4 Mrd. € an.“

Mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen erklärte von Bomhard: „Die Digitalisierung verändert die Nachfrage unserer Kunden, sie erlaubt innovative Geschäftsmodelle und erfordert bislang undenkbare Partnerschaften. Munich Re ist mehr denn je ein Unternehmen im Wandel. Unsere Innovationsoffensive, das ERGO Strategieprogramm oder die kürzlich beschlossene Neuaufstellung im globalen Gesundheitsmarkt belegen dies. Mein Nachfolger als Vorstandsvorsitzender, Joachim Wenning, wird diesen Wandel weiter vorantreiben.“

Umfassende Veränderung

„Munich Re ist mehr denn je ein Unternehmen im Wandel. Unsere Innovationsoffensive, das ERGO Strategieprogramm oder die kürzlich beschlossene Neuaufstellung im globalen Gesundheitsmarkt belegen dies. Mein Nachfolger als Vorstandsvorsitzender, Joachim Wenning, wird diesen Wandel weiter vorantreiben.“

Vorschläge für Aufsichtsratswahl und Veränderung im Vorstand
Der Aufsichtsrat von Munich Re hat in seiner gestrigen Sitzung über die Beschlussvorschläge an die Hauptversammlung am 26. April 2017 entschieden.

Als Nachfolgerin von Wolfgang Mayrhuber (69), der sein Aufsichtsratsmandat mit Wirkung zum Ablauf des Jahres 2016 niedergelegt hat, schlägt der Aufsichtsrat der Hauptversammlung die Wahl von Renata Jungo Brüngger (55) vor. Jungo Brüngger ist bereits Mitglied des Aufsichtsrats, da sie Anfang Januar 2017 vom Amtsgericht München zum Mitglied des Aufsichtsrats von Munich Re bestellt wurde. Jungo Brüngger wird zur Wahl für die verbleibende Amtszeit von Mayrhuber, also bis zur Beendigung der Hauptversammlung im Jahr 2019 vorgeschlagen.

Darüber hinaus hat der Aufsichtsrat beschlossen, sich dem Dividendenvorschlag des Vorstands an die Hauptversammlung anzuschließen.

Vorstandsmitglied Ludger Arnoldussen wird sich nach mehr als 10 Jahren erfolgreicher Tätigkeit für Munich Re neu orientieren. Er scheidet in bestem gegenseitigen Einvernehmen mit Ablauf des 26. April 2017 aus dem Vorstand von Munich Re aus. Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft danken ihm für die geleisteten Dienste und sein großes Engagement und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute und weiterhin viel Erfolg. Zum Nachfolger von Arnoldussen wurde Hermann Pohlchristoph (51) berufen, der seit 2002 im Unternehmen arbeitet, zuletzt als CFO des Geschäftsfelds Rückversicherung. Er übernimmt die Verantwortung für das Ressort „Germany, Asia Pacific and Africa“ sowie für die Zentralbereiche „Central Procurement“ und „Services“.

Zusammenfassung der Zahlen des Geschäftsjahres 2016
Die Gruppe erzielte 2016 ein operatives Ergebnis von 4.025 (Vorjahr: 4.819)  Mio. €.

Das geringere technische Ergebnis und die Kosten für das ERGO Strategieprogramm konnten durch ein erfreuliches Kapitalanlage- und Währungsergebnis nur teilweise ausgeglichen werden. Währungseinflüsse schlugen 2016 im sonstigen nicht operativen Ergebnis mit 485 (-213) Mio. € positiv zu Buche.

Das Eigenkapital stieg 2016 um 819 Mio. € auf 31.785 Mio. € (31.12.2015: 30.966 Mio. €). Die risikoadjustierte Eigenkapitalrendite (Return on Risk adjusted Capital, RoRaC), die zentrale Erfolgsgröße für die Ertragskraft gemessen am Risikokapitalbedarf, lag bei 10,9 (11,5) %, die Rendite auf das gesamte Eigenkapital (RoE) bei 8,1 (10,0) %. Die gebuchten Bruttobeiträge der Gruppe sanken im Geschäftsjahr 2016 vor allem aufgrund von Anteilsreduktionen bei großvolumigen Verträgen, dem Verkauf von ERGO Italia und negativen Währungseffekten auf 48.851 (50.374) Mio. €.

Die Bedeckungsquote auf Basis des Solvency-II-Standards – berechnet nach dem von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) genehmigten internen Modell – lag zum 31. Dezember 2016 bei weiter sehr hohen 267 % (31.12.2015: 302 %). Unter Berücksichtigung der für ERGO Leben und Victoria Leben beantragten Übergangsmaßnahmen unter Solvency II (sogenannte „transitionals“) erhöht sich diese Quote auf 316 %.

Rückversicherung: gutes Ergebnis von 2,5 Mrd. €
Das Geschäftsfeld Rückversicherung steuerte zum Konzernergebnis 2.484 (3.261) Mio. € bei. Das operative Ergebnis sank um -1.296 Mio. € auf 2.846 Mio. €. Die gebuchten Bruttobeiträge sanken auf 27.827 (28.216) Mio. €.

Das Lebens-Rückversicherungsgeschäft trug zum Konzernergebnis 459 (345) Mio. € bei. Das versicherungstechnische Ergebnis lag mit 487 (335) Mio. € deutlich über den angestrebten 400 Mio. €. Die Schadenentwicklung wurde zwar beeinträchtigt durch hohe Aufwendungen für einzelne Todesfälle mit hohen Versicherungssummen, lag insgesamt jedoch im Rahmen der üblichen Volatilität. Darüber hinaus trugen verschiedene Einmaleffekte insgesamt positiv zum Ergebnis bei.

Die Schaden- und Unfallrückversicherung erzielte im Gesamtjahr einen Ergebnisbeitrag von 2.025 (2.915) Mio. €. Die Schaden-Kosten-Quote lag über das gesamte Jahr bei 95,7 (89,7) % der verdienten Nettobeiträge. Die Rückstellungen für Schäden aus früheren Jahren konnten nach der üblichen Überprüfung – bereinigt um Anpassungen bei den Provisionen – für das Gesamtjahr um rund 900 Mio. € reduziert werden; dies entspricht etwa 5,5 Prozentpunkten der Schaden-Kosten-Quote. Munich Re strebt auch weiterhin an, Rückstellungen für neu auftretende Schäden insgesamt am oberen Rand angemessener Einschätzungsspielräume festzusetzen, so dass spätere Gewinne aus der Auflösung eines Teils dieser Rückstellungen möglich sind.

2016 betrug die Gesamtbelastung aus Großschäden -1.542 (-1.046) Mio. €. Bezogen auf die verdienten Nettobeiträge lagen die Großschäden mit 9,1 (6,2) % spürbar über dem Vorjahreswert, aber immer noch unter der durchschnittlich erwarteten Quote von 12 %. Die Schäden aus Naturkatastrophen belasteten das Gesamtjahr mit -929 (-149) Mio. €. Verheerende Waldbrände in der kanadischen Provinz Alberta im Mai erforderten Schadenzahlungen in Höhe von -404 Mio. €, das mit Abstand größte Schadenereignis des Jahres. Ein Erdbeben in Neuseeland verursachte im November Schäden im Umfang von etwa -251 Mio. €. Matthew, der erste atlantische Wirbelsturm der höchsten Kategorie 5 seit fast zehn Jahren, belastete Munich Re mit -232 Mio. €. Die von Menschen verursachten Großschäden lagen mit -613 (-897) Mio. € unter dem Vorjahreswert. Die Entwicklung war geprägt von einer Vielzahl von Einzelereignissen, darunter Feuer-, Explosions-, Transport- und Haftpflichtschäden.

Torsten Jeworrek, Vorstandsmitglied von Munich Re, erklärte: „Der Wettbewerb in der Rückversicherung bleibt unverändert intensiv. Auch in der Januar-Erneuerung gaben die Preise auf verschiedenen Märkten nochmals nach, wenn auch in deutlich geringerem Maße als im Vorjahr. Munich Re hat sich durch geschicktes Zyklusmanagement gut behaupten können. So wurde zwar einerseits Geschäft aufgegeben, das den Renditeerwartungen nicht mehr entsprach, andererseits aber auch profitables Geschäft auf- oder ausgebaut. Insgesamt konnte die Profitabilität unseres erneuerten Portfolios fast erhalten werden. Der Preisabrieb betrug nur 0,5 %. Mit maßgeschneiderten individuellen Lösungen und innovativen Geschäftsideen gelingt es Munich Re, sich erfolgreich vom Wettbewerb zu differenzieren.“

ERGO: Verlust von -40 Mio. €
Das Geschäftsfeld ERGO verzeichnete 2016 erwartungsgemäß einen Verlust von -40 (-227) Mio. €. Das Konzernergebnis verbesserte sich trotz der Aufwendungen für Restrukturierung vor allem durch den Wegfall der Abschreibungen auf den Geschäfts- oder Firmenwert, die im Vorjahr angefallen waren. Zudem stieg das Kapitalanlageergebnis. Hierfür waren Gewinne aus Zinsabsicherungsgeschäften sowie ein höheres Abgangsergebnis insbesondere bei Zinsträgern maßgeblich. Insgesamt führte dies zu einem höheren operativen Ergebnis von 1.006 (598) Mio. €.

ERGO Vorstandsvorsitzender Markus Rieß kommentierte: „Das Jahr 2016 stand für unser Unternehmen ganz im Zeichen des ERGO Strategieprogramms. Wir haben gute Fortschritte gemacht, ERGO zurück auf die Erfolgsspur zu bringen. Ab dem Jahr 2021 trägt ERGO zum Konzernergebnis von Munich Re rund 600 Mio. € bei.“ Diese leicht erhöhte Ambition berücksichtigt die Übertragung der Verantwortung für das Erstversicherungs-Gesundheitsgeschäft von Munich Health an ERGO International.

Die gebuchten Bruttobeiträge fielen 2016 auf 16.034 (16.535) Mio. €. Die gesamten Beitragseinnahmen über alle Sparten hinweg sanken auf 17.235 (17.867) Mio. €. Im Segment Leben/Gesundheit Deutschland sanken die Bruttoprämien um 2,7 % auf 9.177 (9.426) Mio. €. Im Segment Schaden/Unfall Deutschland stiegen sie leicht auf 3.194 (3.162) Mio. €. Im Segment International war ein Rückgang auf 3.664 (3.947) Mio. € zu verzeichnen.

Die Schaden-Kosten-Quote in der Schaden- und Unfallerstversicherung Deutschland sank auf 97,0 (97,9) %, im internationalen Geschäft verbesserte sie sich auf 99,0 (104,7) %.

Munich Health: Gewinn von 137 Mio. €
Das Geschäftsfeld Munich Health verzeichnete 2016 einen erfreulichen Gewinn von 137 (88) Mio. €. Das operative Ergebnis stieg auf 173 (80) Mio. €. Die Ergebnisverbesserung in der Gesundheits-Rückversicherung ist darauf zurückzuführen, dass sich die Vorjahresverluste in den USA aufgrund der eingeleiteten Gegenmaßnahmen nicht wiederholten; zudem konnten in anderen Regionen Rückstellungen für Schäden aus früheren Jahren aufgelöst werden. Auch in der Erstversicherung konnte das Ergebnis gesteigert werden, hier insbesondere bei DKV Belgien und bei DKV Seguros in Spanien.

Die gebuchten Bruttobeiträge von Munich Health fielen aufgrund negativer Wechselkurseffekte und der Anteilsreduktion bei einem großvolumigen Rückversicherungsvertrag um 11,3 % auf 4.990 (5.623) Mio. €. Die Schaden-Kosten-Quote verbesserte sich 2016 auf 98,5 (99,9) %.

Kapitalanlagen: Kapitalanlageergebnis bei 7.567 Mio. €
Das Kapitalanlageergebnis der Gruppe (ohne Kapitalanlagen mit Versicherungsbezug) blieb mit 7.567 (7.536) Mio. € annähernd konstant. Wertveränderungen von Derivaten wirkten sich im Gesamtjahr mit -713 (-1.226) Mio. € negativ aus. Der Saldo aus Veräußerungsgewinnen und -verlusten ohne Derivate war hingegen mit 2.603 (2.693) Mio. € positiv. Das Kapitalanlageergebnis entspricht insgesamt einer – angesichts des Kapitalmarktumfelds eher hohen – Rendite von 3,2 (3,2) %, bezogen auf den durchschnittlichen Marktwert des Portfolios. Die Wiederanlagerendite betrug 1,8 (1,8) %.

Die Aktienquote stieg einschließlich aktienbezogener Derivate zum 31.12.2016 auf 5,0 % (31.12.2015: 4,8 %). Der größte Teil der Kapitalanlagen zu Marktwerten lag mit rund 88 % weiterhin bei festverzinslichen Wertpapieren, Darlehen und kurzfristigen festverzinslichen Anlagen.

Finanzvorstand Jörg Schneider kommentierte das Kapitalanlageergebnis: „Eine Kapitalanlagerendite von 3,2 %, erzielt mit einer ausgewogenen, sicherheitsbewussten und langfristigen Anlagestrategie, ist in der aktuellen Zinslandschaft sehr zufriedenstellend.“

MEAG betreute als Vermögensverwalterin der Gruppe zum 31.12.2016 konzerneigene Kapitalanlagen (ohne Kapitalanlagen mit Versicherungsbezug) zu Buchwerten von 219 (215) Mrd. € (zu Marktwerten: 236 Mrd. €; Vorjahreswert: 231 Mrd. €). Neben den konzerneigenen Kapitalanlagen verwaltet die MEAG für Dritte Spezial- und Publikumsfonds im Wert von 19,2 (14,1) Mrd. €.

Ausblick 2017: Angestrebtes Konzernziel von 2,0 bis 2,4 Mrd. €
Vorbehaltlich des Großschadenverlaufs und der Gewinn- und Verlustauswirkungen gravierender Währungskurs- oder Kapitalmarktbewegungen, signifikanter Änderungen der steuerlichen Rahmenbedingungen und anderer Sondereffekte strebt Munich Re ein Konzernergebnis von 2,0 bis 2,4 Mrd. € an.

Das Konzernergebnis der Rückversicherung sollte zwischen 1,8 und 2,2 Mrd. € liegen. In der Rückversicherung Leben/Gesundheit sollte das versicherungstechnische Ergebnis – einschließlich des Ergebnisses aus Rückversicherungsverträgen, das aufgrund von nicht ausreichendem Risikotransfer im nicht versicherungstechnischen Ergebnis ausgewiesen wird – bei mindestens 450 Mio. € liegen. In der Schaden- und Unfallrückversicherung strebt Munich Re 2017 unter Berücksichtigung des bis Ende Februar vergleichsweise geringen Großschadenaufkommens eine Schaden-Kosten-Quote von rund 97 % der verdienten Nettobeiträge an. Für 2017 rechnete Munich Re zu Jahresbeginn mit Großschäden im Umfang von rund 2 Mrd. €; das entspricht unverändert 12 % der verdienten Nettobeiträge.

Für das Geschäftsfeld ERGO erwartet Munich Re ein Konzernergebnis von 150 bis 200 Mio. €. Die Schaden-Kosten-Quote im Segment ERGO Schaden/Unfall Deutschland sollte 2017 bei einer normalen Großschadenlast 99 % betragen; im Segment ERGO International wird bei normaler Großschadenlast eine Schaden-Kosten-Quote von rund 98 % angestrebt.

Das Geschäftsfeld Munich Health wurde zum 1. Februar 2017 in die beiden großen Geschäftsfelder Rückversicherung und ERGO integriert. Der Ergebnisbeitrag der Gesundheits-Rückversicherung ist entsprechend im Gewinnziel der Rückversicherung enthalten. Gewinne aus dem internationalen Gesundheits-Erstversicherungsgeschäft werden im Segment ERGO International verbucht.

Auch für 2017 geht Munich Re von einem weiterhin insgesamt sehr niedrigen Zinsniveau und somit geringeren laufenden Erträgen aus festverzinslichen Anlagen aus. Insgesamt rechnet Munich Re mit einem Kapitalanlageergebnis von gut 7 Mrd. €; dies entspräche einer Rendite auf die Kapitalanlagen von rund 3 %.

Unter der Annahme konstanter Wechselkurse rechnet die Gruppe für das Geschäftsjahr 2017 mit gebuchten Bruttobeiträgen zwischen 48 und 50 Mrd. €. Im Geschäftsfeld Rückversicherung werden Bruttobeiträge in einer Spanne von 31 bis 33 Mrd. € erwartet, für das Geschäftsfeld ERGO von 17 bis 17,5 Mrd. €. Die gesamten Beitragseinnahmen im Geschäftsfeld ERGO (inkl. Sparbeiträgen aus fondsgebundenen Lebensversicherungen und Kapitalisierungsprodukten) sollten 2017 zwischen 18 und 19 Mrd. € liegen.

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Munich Re steht für ausgeprägte Lösungs-Expertise, konsequentes Risikomanagement, finanzielle Stabilität und große Kundennähe. Damit schafft Munich Re Wert für Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte die Gruppe, die Erst- und Rückversicherung unter einem Dach kombiniert, einen Gewinn in Höhe von 2,6 Mrd. €. Sie ist in allen Versicherungssparten aktiv und mit über 43.000 Mitarbeitern auf allen Kontinenten vertreten. Mit Beitragseinnahmen von rund 28 Mrd. € allein aus der Rückversicherung ist sie einer der weltweit führenden Rückversicherer. Besonders wenn Lösungen für komplexe Risiken gefragt sind, ist Munich Re ein gesuchter Risikoträger. Den Großteil ihrer Erstversicherungsaktivitäten bündelt Munich Re in der ERGO. ERGO ist eine der führenden Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist ERGO in mehr als 30 Ländern vertreten und bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. 2016 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 16,0 Mrd. € ein. Die weltweiten Kapitalanlagen (ohne Kapitalanlagen mit Versicherungsbezug) von Munich Re in Höhe von 219 Mrd. € werden von der MEAG betreut, die ihre Kompetenz auch privaten und institutionellen Anlegern außerhalb der Gruppe anbietet.


Disclaimer
Diese Pressemitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Munich Re beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.


München, 15. März 2017

Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft
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