Presse-Dossiers: Erdbeben in Japan

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25. März 2011

Erdbeben in Japan

Presse-Dossiers

Hintergründe – Auswirkungen – Prävention

Am 11. März erschütterte ein schweres Erdbeben mit einer Magnitude von 9,0 die Nordostküste der Hauptinsel Honshu. In Folge des Bebens entstand ein gewaltiger Tsunami, der ganze Städte an der Nord-Ost-Küste verwüstete. Das Erdbeben war nicht nur das stärkste, das je in Japan registrierte wurde, sondern auch das viertschwerste, das jemals weltweit gemessen wurde. Mit möglicherweise Tausenden von Toten und immensen volkswirtschaftlichen Schäden steht die Katastrophe in Japan weiter im Blickpunkt des öffentlichen Interesses – nicht zuletzt aufgrund der unverändert gefährlichen Situation im Kernkraftwerk Fukushima.

In unserem Dossier stellen wir Ihnen zentrale Informationen zur Verfügung, die Ihnen die Einordnung dieses Ereignisses erleichtern sollen. So finden Sie hier neben aktuellen Mitteilungen von Munich Re zum Erdbeben in Japan auch Grundlegendes zu Ursachen und wissenschaftlichen Hintergründen zu Erdbeben. Beiträge zum erdbebensicheren Bauen und zur Prävention erklären, wie Erdbebenschäden im Vorfeld gemindert werden können, und verdeutlichen die Rolle von Munich Re über ihre Funktion als Risikoträger hinaus. So machen sich beispielsweise auch die UN unsere Expertise bei der Naturgefahrenmodellierung zunutze.

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