Bericht des Aufsichtsrats

Normale Darstellung (Nur-Text-Version ausschalten)
Sie sind hier:

Unternehmen

Bericht des Aufsichtsrats

Sehr geehrte Damen und Herren,
der Aufsichtsrat nahm im Geschäftsjahr 2016 seine Aufgaben und Pflichten gemäß Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung uneingeschränkt wahr. Alle Mitglieder des Aufsichtsrats und seiner Ausschüsse nahmen an mehr als der Hälfte der jeweiligen Sitzungen teil. Wir haben den Vorstand bei seiner Geschäftsführung kontinuierlich überwacht und ihn bei allen für das Unternehmen wichtigen Belangen beraten. Prüfungsmaßnahmen gemäß § 111 Abs. 2 S. 1 AktG waren zu keinem Zeitpunkt erforderlich.

Zusammenwirken von Aufsichtsrat und Vorstand
Der Vorstand bezog uns in alle wichtigen Geschäftsvorgänge und Entscheidungen von grundlegender Bedeutung für das Unternehmen ein. In den Sitzungen diskutierten wir ausführlich zusammen mit dem Vorstand die uns vorgetragenen Informationen. Die Zusammenarbeit mit dem Vorstand war in jeder Hinsicht geprägt von zielgerichtetem und verantwortungsvollem Handeln zur erfolgreichen Entwicklung von Munich Re. Der Vorstand hat seine Berichtspflicht gegenüber dem Aufsichtsrat sowohl mündlich als auch schriftlich vollumfänglich erfüllt.

Außerhalb der Sitzungen unterrichtete uns der Vorstand zeitnah über wichtige Ereignisse im Konzern, beispielsweise zu ERGO über deren Strategieprogramm und veränderte Struktur. Zur Vorbereitung der Sitzungen fanden regelmäßig separate Gespräche der Vertreter der Anteilseigner und der Arbeitnehmer mit dem Vorstandsvorsitzenden statt.

Zwischen den Sitzungen führte ich regelmäßig Gespräche mit dem Vorstandsvorsitzenden Nikolaus von Bomhard. Dabei erörterten wir unter anderem Fragen der strategischen Entwicklung und des Risikomanagements sowie die aktuelle Geschäftslage des Unternehmens. Als Vorsitzender des Prüfungsausschusses stand Herr Henning Kagermann auch außerhalb der Sitzungen in regem Kontakt mit dem für die konzernweite Rechnungslegung zuständigen Vorstandsmitglied Jörg Schneider.

Schwerpunkte der Beratungen im Plenum
Im Berichtsjahr fanden sechs Aufsichtsratssitzungen statt. Regelmäßig und eingehend erörterten wir mit dem Vorstand den Geschäftsverlauf sowie aktuelle Themen. Hierbei gingen wir intensiv auf strategische Überlegungen des Vorstands zu den einzelnen Geschäftsfeldern ein. Der Vorstand berichtete uns regelmäßig über die Kapitalanlagen des Unternehmens, dabei wurden die Entwicklung der Weltwirtschaft und der Finanzmärkte sowie deren Auswirkung auf die Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens eingehend thematisiert. Ebenso hielt er uns regelmäßig über die Ziele und Umsetzung des ERGO Strategieprogramms auf dem Laufenden. Wir nutzten ferner die Gelegenheit, uns über Vorstandsangelegenheiten auch in Abwesenheit des Vorstands zu beraten. Darüber hinaus befassten wir uns 2016 in den einzelnen Sitzungen schwerpunktmäßig mit folgenden Themen:

Am 15. März standen der Jahres- und Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2015 sowie der zusammengefasste Lagebericht und die Vorschläge zur Beschlussfassung durch die Hauptversammlung 2016 auf der Agenda. Ferner berieten und entschieden wir über die Verlängerung zweier Vorstandsbestellungen, den Wechsel im Vorsitz des Vorstands und legten die persönlichen Ziele für die variable Vergütung der Vorstandsmitglieder für 2016 fest. Zudem ließen wir uns über das gruppenweite Compliance-Management-System berichten.

Am 26. April befasste sich der Aufsichtsrat mit Vorstandsangelegenheiten, konkret mit der Bewertung der Jahres-Performance 2015 und der Mehrjahres-Performance 2013 bis 2015 der einzelnen Vorstandsmitglieder. Am 27. April, unmittelbar vor der Hauptversammlung, brachte uns der Vorstand auf den aktuellen Stand des Geschäftsverlaufs im Jahr 2016. Ferner nutzten wir die Sitzung für letzte Vorbereitungen der bevorstehenden Hauptversammlung.

Am 12. Juli wurde uns über die Ertragslage der Rückversicherungsgruppe in einem anhaltend herausfordernden Marktumfeld berichtet. Ferner setzten wir uns mit den neu gefassten Regelungen für das sogenannte Marktmissbrauchsregime auseinander und verabschiedeten eine Richtlinie zum Umgang mit möglichen Insiderinformationen aus dem Zuständigkeitsbereich des Aufsichtsrats. Außerdem nahmen wir den Vergütungsbericht 2015 gemäß den Vorgaben der Versicherungs-Vergütungsverordnung entgegen.

Am 18. Oktober standen Corporate-Governance-Themen auf der Tagesordnung: die Ergebnisse der diesjährigen Effizienzprüfung, die Verabschiedung von Änderungen der Geschäftsordnung des Prüfungsausschusses zur Umsetzung der Anforderungen des Abschlussprüfungsreformgesetzes sowie die Beschlussfassung über die jährliche Entsprechenserklärung. Ferner wurde die Verlängerung einer Vorstandsbestellung beschlossen. Der Vorstand berichtete zudem über die Geschäftsentwicklung bei Munich Health.

Am 6. Dezember legten wir nach eingehender Beratung die Vorstandsvergütung ab 2017 fest. Außerdem beschlossen wir Änderungen des Vorstandsvertrags und der Richtlinie zu Gehaltsnebenleistungen. Im Rahmen des jährlichen Berichts zur Risikolage durch den Group Chief Risk Officer erörterten wir die Risikostrategie des Konzerns. Der Vorstand berichtete über die Konzernplanung 2017 bis 2019. In diesem Zusammenhang verabschiedeten wir Änderungen der Geschäftsordnung und Geschäftsverteilung für den Vorstand. Außerdem stellte uns der Vorstand den Konzernpersonalbericht 2015/2016 vor und berichtete über Schwerpunkte der Personalarbeit und Personalplanung im Konzern. Darüber hinaus informierte er uns über das Kapitalanlagemanagement bei Munich Re.

Arbeit der Ausschüsse
Es sind fünf Ausschüsse des Aufsichtsrats eingerichtet, denen zum einen bestimmte Angelegenheiten zur Beschlussfassung übertragen sind und die sich zum anderen vorbereitend mit den im Aufsichtsratsplenum anstehenden Themen und Beschlüssen befassen. Über die Arbeit der Ausschüsse berichteten deren Vorsitzende dem Plenum ausführlich in jeder Aufsichtsratssitzung.

Einzelheiten zu den Aufgaben der Ausschüsse des Aufsichtsrats finden Sie in der Erklärung zur Unternehmensführung unter www.munichre.com/cg-de. Die Mitglieder des Aufsichtrats und die Besetzung der Ausschüsse finden Sie auf Seite 17 f. und unter www.munichre.com/Aufsichtsrat.

Der Personalausschuss tagte im Berichtszeitraum fünfmal. Er bereitete im Wesentlichen die im Bericht zur Arbeit des Plenums bereits erwähnten Beschlüsse zu Vorstandsangelegenheiten vor. Darüber hinaus befasste er sich mit Aufsichtsrats-, Beirats- und vergleichbaren Mandaten der Vorstandsmitglieder sowie mit der konzernweiten Nachfolgeplanung, vor allem soweit sie Vorstandsfunktionen betrifft.

Der Ständige Ausschuss befasste sich in seinen vier Sitzungen, neben der Vorbereitung der jeweiligen Aufsichtsratssitzungen, mit Themen der Corporate Governance. Er führte auch für dieses Berichtsjahr eine Überprüfung der Effizienz der Aufsichtsratstätigkeit durch und stellte fest, dass die Berichterstattung durch den Vorstand sowie die Arbeit des Aufsichtsrats insgesamt effizient und angemessen sind. Regelmäßiger Berichtspunkt seitens des Vorstandsvorsitzenden waren Veränderungen in der Aktionärsstruktur sowie der Stand der Aktienrückkaufprogramme. Der Ausschuss nahm ferner den jährlichen Bericht über die Aufwendungen für Spenden und Sponsoring entgegen.

Der Prüfungsausschuss kam zu sechs Sitzungen zusammen. An zwei Sitzungen nahm auch der Abschlussprüfer teil. Der Prüfungsausschuss erörterte in diesen Sitzungen eingehend den Jahresabschluss der Münchener Rück AG, den Konzernabschluss sowie den zusammengefassten Lagebericht, die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers und den Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstands für das Geschäftsjahr 2015. Des Weiteren befasste sich der Ausschuss eingehend mit den Quartalsmitteilungen 2016 und setzte sich zusammen mit dem Abschlussprüfer ausführlich mit dem Halbjahresfinanzbericht 2016 auseinander. Er ließ sich regelmäßig über den aktuellen Stand des Umsetzungsprojekts Solvency II informieren und erörterte in diesen Sitzungen sowohl die erstmalige als auch die Quartalsberichterstattung an die Aufsicht. Eine weitere wichtige Aufgabe nahm der Ausschuss mit der stetigen Überwachung der Risikolage und des Risikomanagements des Unternehmens und der Erörterung der Risikostrategie wahr: Hierfür ließ er sich vom Group Chief Risk Officer – zusätzlich zu dessen vierteljährlichen Schriftlichen Berichten – mehrmals ausführlich mündlich informieren und vom Leiter der versicherungsmathematischen Funktion berichten. Regelmäßig wurden das interne Kontrollsystem und Themen der Compliance erörtert. Der Leiter Group Audit setzte die Ausschussmitglieder über das Ergebnis der Prüfungen 2015 und die Prüfungsplanung 2016 umfassend ins Bild. Darüber hinaus ließ sich der Ausschuss über einzelne ihm vorgetragene Compliance-Fälle und Audit-Prüfungen regelmäßig auf den aktuellen Stand bringen. Die Mitglieder des Prüfungsausschusses nutzten ferner die Gelegenheit, sich in Abwesenheit des Vorstands sowohl untereinander als auch zusammen mit dem Leiter Group Audit, dem Group Chief Compliance Officer, dem Group Chief Risk Officer und dem Abschlussprüfer zu beraten. Der Prüfungsausschuss überprüfte und überwachte zudem die Unabhängigkeit des Abschlussprüfers. Er verabschiedete eine Leitlinie zur Vergabe von Dienstleistungsaufträgen an den Abschlussprüfer und führte die nach dieser Richtlinie erforderlichen Genehmigungsverfahren durch. Der Prüfungsausschuss ließ sich regelmäßig über die neu hinzugekommenen Tätigkeiten des Abschlussprüfers außerhalb der Abschlussprüfung sowie über die Auslastung der gesetzlichen Obergrenze zur Vergabe solcher Aufträge berichten. Nach Beschluss des Plenums erteilte der Vorsitzende des Ausschusses der KPMG den Prüfungsauftrag für das Geschäftsjahr 2016 und beauftragte sie auch mit der prüferischen Durchsicht des Halbjahresfinanzberichts 2016.

Der Nominierungsausschuss kam zu drei Sitzungen zusammen. Er beriet über geeignete Kandidaten zur Neuwahl in den Aufsichtsrat. Bei den Nominierungsvorschlägen berücksichtigte der Ausschuss die vom Aufsichtsrat beschlossenen Ziele zur Zusammensetzung des Gremiums und den Kriterienkatalog, den er im Berichtsjahr aktualisierte.

Der Vermittlungsausschuss musste auch im Geschäftsjahr 2016 nicht einberufen werden.

Corporate Governance und Entsprechenserklärung
Der Aufsichtsrat achtet auf eine gute Unternehmensführung. So gaben wir zusammen mit dem Vorstand im November 2016 die jährlich erforderliche Erklärung gemäß § 161 AktG ab. Das Unternehmen hat erneut allen Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) entsprochen und beabsichtigt, ihnen auch zukünftig zu entsprechen. Wir bestätigten die Einschätzung, dass alle 20 Mitglieder des Aufsichtsrats als unabhängig und frei von relevanten Interessenkonflikten zu betrachten sind.

Einzelheiten hierzu sind im Corporate Governance Bericht auf Seite 15 f. aufgeführt.

Munich Re bot den Mitgliedern des Aufsichtsrats 2016 eine interne Informationsveranstaltung an. Fast alle nutzten die Gelegenheit, sich über Ziele und Aufgaben der Einheiten Capital Partners und Digital Partners zu informieren.

Veränderungen im Vorstand
Nachdem Herr von Bomhard den Wunsch geäußert hatte, mit der Hauptversammlung 2017 in den Ruhestand zu treten, befassten sich der Personalausschuss und das Plenum des Aufsichtsrats intensiv mit der Frage seiner Nachfolge. Nach eingehender Diskussion der denkbaren Alternativen bestellte der Aufsichtsrat am 15. März 2016 Herrn Joachim Wenning mit Wirkung zum 27. April 2017 zum Nachfolger von Herrn von Bomhard an der Spitze von Munich Re. Herr Wenning ist seit Anfang 2009 im Vorstand für das weltweite Lebensrückversicherungsgeschäft verantwortlich; seit 1. Oktober 2013 trägt er zusätzlich die Verantwortung für Human Resources und ist seitdem auch Arbeitsdirektor. Ab 27. April 2017 wird Herr Wenning, zusätzlich zu seiner Aufgabe als Vorstandsvorsitzender, auch die Verantwortung für die bislang an Herrn von Bomhard berichtenden Einheiten übernehmen. Wir sind überzeugt, dass der Vorstand unter der Führung von Herrn Wenning den gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen des Geschäfts bestens gewachsen ist.

Veränderungen im Aufsichtsrat
Herr Clement B. Booth wurde mit Wirkung ab Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung 2016 als Nachfolger von Herrn Anton van Rossum in den Aufsichtsrat gewählt. Frau Ann-Kristin Achleitner wurde als Nachfolgerin von Herrn van Rossum mit Wirkung ab Ablauf der Hauptversammlung 2016 in den Prüfungsausschuss gewählt.

Herr Wolfgang Mayrhuber hat mit Wirkung zum Ablauf des 31. Dezember 2016 sein Aufsichtsratsmandat niedergelegt. Frau Renata Jungo Brüngger wurde durch Beschluss des Amtsgerichts München vom 3. Januar 2017 in den Aufsichtsrat bestellt. Der Aufsichtsrat wird der Hauptversammlung 2017 vorschlagen, Frau Jungo Brüngger für die Dauer der restlichen Amtsperiode von Herrn Mayrhuber in den Aufsichtsrat zu wählen.

Am 1. Februar 2016 verstarb Herr Dieter Spethmann. Er gehörte dem Aufsichtsrat von Munich Re von 1976 bis 1998 an, in den Jahren von 1978 bis 1996 als dessen Vorsitzender. Er hat in hohem Maße dazu beigetragen, dass Munich Re sich zu einem diversifizierten Finanzdienstleistungsunternehmen entwickelt hat. Wir haben ihm viel zu verdanken und trauern um eine außergewöhnliche Persönlichkeit.

Weitere Informationen zur Corporate Governance im Allgemeinen entnehmen Sie bitte dem gemeinsamen Bericht von Vorstand und Aufsichtsrat auf Seite 14 ff.

Jahres- und Konzernabschluss 2016 sowie Berichterstattung nach Solvency II
Die KPMG Bayerische Treuhandgesellschaft Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft hat den Jahresabschluss der Münchener Rück AG, den Konzernabschluss sowie den zusammengefassten Lagebericht zum 31. Dezember 2016 ordnungsgemäß geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Danach gingen die entsprechenden Berichte und der Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns umgehend den Aufsichtsratsmitgliedern zu. Der Prüfungsausschuss befasste sich am 6. Februar 2017 intensiv mit den vorläufigen Abschlusszahlen zum 31. Dezember 2016. Am 13. März 2017 bereitete er den Beschluss des Aufsichtsrats zur Feststellung des Jahresabschlusses und zur Billigung des Konzernabschlusses vor. Hierzu prüfte der Prüfungsausschuss vorab den Jahres- und Konzernabschluss sowie den zusammengefassten Lagebericht und den Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns. Er besprach diese eingehend mit dem anwesenden Abschlussprüfer und ging dabei ausführlich auf die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers ein. Der Prüfungsausschussvorsitzende unterrichtete das Aufsichtsratsplenum über das Ergebnis der Beratungen in der Bilanzsitzung. Weiterhin befasste sich der Prüfungsausschuss in seiner März-Sitzung mit den vorläufigen Eckdaten der Berichterstattung nach Solvency II, insbesondere mit der Solvency-II-Ratio, und berichtete hierüber im Plenum.

Das Aufsichtsratsplenum prüfte ebenfalls die Abschlüsse der Münchener Rück AG und des Konzerns und den zusammengefassten Lagebericht sowie den Vorschlag des Vorstands zur Verwendung des Bilanzgewinns.

Auf Basis dieser Prüfung und nach Anhörung des Abschlussprüfers stimmte der Aufsichtsrat den Ergebnissen des Abschlussprüfers zu und erhob keine Einwendungen. Am 14. März 2017 billigte er den Jahres- und den Konzernabschluss. Der Jahresabschluss war damit festgestellt. Nach Abwägung aller relevanten Aspekte folgte der Aufsichtsrat dem Vorschlag des Vorstands zur Verwendung des Bilanzgewinns.

Dank an Vorstand und Mitarbeiter
Der Aufsichtsrat dankt den Vorstandsmitgliedern und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit. Sie alle haben mit ihrer engagierten Arbeit zu einem wiederum erfreulichen Geschäftsergebnis von Munich Re beigetragen.

München, den 14. März 2017

Für den Aufsichtsrat

Bernd Pischetsrieder
Vorsitzender


Hauptmenü
Service Menü
Barrierefreiheit

Hinweis


Diese Publikation bieten wir exklusiv Kunden von Munich Re an. Bitte wenden Sie sich an Ihren Client Manager.