Fellowship Eight Billion Lives: Die Reise geht weiter

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Corporate- Responsibility- Nachrichten

29. April 2016

Fellowship Eight Billion Lives: Die Reise geht weiter

Beim Fellowship Eight Billion Lives, der Kooperation von Munich Re und dem Impact Hub München, beginnt die Incubation Phase. Vier junge Unternehmen arbeiten an der Ausarbeitung ihres gemeinwohlorientierten Geschäftskonzepts. Unterstützung auf diesem Weg bekommen sie von Munich Re.

Seit Dezember 2015 arbeiteten acht Teams ausgewählter Sozialunternehmer (Social Entrepreneure) in der sogenannten Cohort-Phase intensiv an ihren Geschäftsideen. Sie alle nutzen ihren Arbeitsraum im Impact Hub München regelmäßig, wo sie vom kreativen und kompetenten Umfeld profitieren. Am 7. April 2016 wählte eine unabhängige Jury aus diesen Teams die vier Start-ups mit den besten Erfolgsaussichten aus. Diese werden in den nächsten neun Monaten die sogenannte Incubation Phase durchlaufen, erläutert Joscha Lautner, Geschäftsführer des Impact Hub München: „Wir geben den Start-ups in unserem Co-Working-Space ein Zuhause, unternehmerische Werkzeuge und Anschluss an unsere weltweite Community mit gut 11.000 Mitgliedern.“

Als Kooperationspartner des Fellowships bietet Munich Re den Start-ups bis Ende 2016 intensive Betreuung: Jedem Team wird ein Munich Re Mitarbeiter zur Seite gestellt, der als Mentor die neu ernannten Fellows des Impact Hub München unterstützt – fachlich wie auch persönlich. „Munich Re tut mehr, als die Start-ups finanziell zu fördern“, erläutert Thomas Bischof, Leiter Group Development von Munich Re. „Wir teilen unsere Expertise mit den Teams und geben ihnen Zugang zu einer unternehmerischen Infrastruktur mit erprobten Geschäftsmodellen und Kunden. So bereiten wir die Start-ups bestens auf ihre Geschäftstätigkeit vor.“

Welche Teams gefördert werden

Beim Fellowship „Eight Billion Lives“ werden soziale Start-ups gefördert, bei denen Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit untrennbar verknüpft sind. Ziel des Programms ist es, Wege zu finden, um die Welt besser und zukunftsfähiger zu machen. Urbanisierung und Lebensmittelproduktion und -konsum sowie die Chancen der Digitalisierung stehen im Mittelpunkt.
„Seeds of Hope“ schult  Frauen in Indien darin, Gemüse anzubauen und dieses zu vermarkten, um selbständig wirtschaften und leben zu können. Dabei soll auch der Wissenstransfer untereinander gefördert werden.
„Hawa Dawa“ bietet ein handliches Gerät an, das die Qualität der Luft ermittelt, den Verschmutzungsgrad bewertet und dem Nutzer anzeigt. Die Daten aller Geräte werden in einer Übersichtskarte zusammengeführt.
Auf dem Gedanken der „Share Economy“ fußt „Useley“, eine Webplattform zum Leihen von Elektronik- und Haushaltsgeräten. Ihr Ziel: die Menge an Elektronikschrott verringern.
„Querfeld“ wirkt verschwenderischem Umgang entgegen. Das Unternehmen vermarktet „krummes“ Obst und Gemüse aus regionaler Bioproduktion, das wegen nicht normgerechter Größe oder des Aussehens oft keine Verwendung findet und vernichtet würde.

Sie sind neugierig geworden?
Wollen Sie mehr über die Social-Start-up Welt erfahren? Die nächste Gelegenheit bietet sich beim öffentlichen Meet-Up zum Thema „Refugees Empowered“, das am 17. Mai 2016 im Impact Hub München stattfindet. Weitere Informationen unter: http://munich.impacthub.net/

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