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© Lisa Oppenheim<br/>    Foto: Courtesy Galerie Klosterfelde, Berlin<br />

Lisa Oppenheim

geboren 1975 in New York, USA
lebt und arbeitet in New York

Polaroids (Greenback), fünfteilig, 2008/2010

C-Print, auf Alu Dibond
je 51 x 41 cm

Lisa Oppenheim sucht nach Bildern und Objekten, die eine Bedeutung für das individuelle oder kollektive Gedächtnis haben. Welches künstlerische Medium sie dann für das Sichtbarmachen dieser Erinnerung wählt, hängt vom jeweiligen historischen Originalmaterial ab und reicht von 16mm Filminstallationen und Diashows bis hin zu Fotos, Fotogrammen, Drucken und Zeichnungen. In ihren Arbeiten verbindet sie das Vergangene mit dem Gegenwärtigen und macht so die durch den Lauf der Zeit bedingte Metamorphose von Informationen sichtbar.

In der Werkgruppe der „Polaroids“ hält Lisa Oppenheim die Entwicklungsstufen eines Polaroids mit einer Fotokamera fest. Die monochromen Einzelbilder zeigen den flüchtigen, nicht reproduzierbaren Prozess der Bildwerdung. Es ist die Dokumentation von Vergänglichem und zwar in doppelter Hinsicht, da seit der digitalen Fotografie auch die Technik des Instantfilms der Vergangenheit angehört.

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