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© Zabalaga-Leku / VG Bild-Kunst, Bonn 2018<br/>    Foto: Munich Re<br />

Eduardo Chillida

geboren 1924 in San Sebastián, Spanien
gestorben 2002 in San Sebastián, Spanien

Eloge de la Lumière XI, ohne Jahr

Alabaster
52 x 40 x 15 cm

Eduardo Chillida zählt zu den bedeutendsten Bildhauern des 20. Jahrhunderts. Seine abstrakten Skulpturen aus strengen, blockhaften Formen, die ineinander verkeilt sich zu tektonischen Kompositionen vereinen, sind voll elementarer Kraft. Doch Chillida ging es in seinem künstlerischen Werk weniger um die Form selbst als um den Raum, den die Form umschließt. Er sagte einmal, er forme leere Räume.

1943 begann Chillida zunächst ein Architekturstudium an der Universität Madrid, brach dieses jedoch nach drei Jahren ab, um die private Kunstakademie Círculo de Bellas Artes in Madrid zu besuchen. Seine ersten Skulpturen schuf er aus Ton und Gips. 1948 ging Chillida nach Paris und begann mit Eisen zu arbeiten. In Hernani bei San Sebastián, wo sich der Künstler nach seiner Rückkehr aus Frankreich niederließ, entstand 1950 seine erste abstrakte Eisenskulptur.

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