Die Zukunft: Schöne Aussichten
Was vor etwa 10 Jahren noch visionäres Denken weniger Experten war, entwickelte sich in den letzten Jahren zu ausgereiften Applikationen und praktikablen Tools; aus vielen Prozessen im Risikomanagement von Versicherungswirtschaft und Unternehmen sind sie heute nicht mehr wegzudenken.
Neben den technologischen Fortschritten ist in der Branche auch der Wille erkennbar, alle verfügbaren Methoden nun auszuschöpfen, um die Risikotransparenz zu erhöhen.Dies umfasst einen intensiven Informationsaustausch an Haftungsdaten und Schadenerfahrungen zwischen allen beteiligten Parteien, wobei datenschutzrechtliche Vorschriften eingehalten werden müssen. Ein Blick auf die angelsächsischen Märkte zeigt, wie effizient Geodaten heute schon in komplexe Arbeitsabläufe integriert werden können.
Wie schnell technologische Entwicklungen Produzenten, Konsumenten und letztlich die Märkte bestimmen, zeigen Fahrzeugnavigationsinstrumente eindruckvoll: Waren sie bei ihrer Einführung vor einigen Jahren allein für das Luxussegment der Branche verfügbar, können sie heute
beim Lebensmitteldiscounter um die Ecke erworben werden.
Hält die Dynamik der technologischen Innovationen an, könnten in zehn Jahren Außendienstmitarbeiter und Versicherungsexperten bereits bei der Risikobesichtigung online auf aktuellste, umfassende Informationen zugreifen, die für Bewertung und Tarifierung erforderlich sind. Denkbar ist auch, dass per Knopfdruck ausgewertet werden kann, wie ein neues Risiko das Gesamtportfolio eines Sektors oder des Unternehmens beeinflusst und wie hoch der potenzielle Anteil im Schadenfall wäre. Das ist freilich Zukunftsmusik – doch die Richtung ist vorgezeichnet.
Die Münchener Rück wird ihre Kunden durch vielfältige Geoservices, Beratungsleistungen und Schulungsangebote auf diesem innovativen Weg zu maximaler Risikotransparenz intensiv begleiten.
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