Ihr erstes Pressegespräch mit Workshopcharakter, also außerhalb der Bilanz- und Halbjahresberichterstattung, veranstaltete die Münchener Rück 1989. Ziel war und ist es, das vielfältige Knowhow unserer Experten zu aktuellen oder grundsätzlichen Fragen mit Medienvertretern zu diskutieren und Verständnis für das komplexe Rückversicherungsgeschäft aufzubauen.
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Hier finden Sie eine Übersicht der bisher geführten Pressegespräche
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Datum
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Gesprächstitel
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Oktober 2007
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Pressekonferenz zum Joint Venture von HDFC Ltd. und ERGO im Bereich Nichtleben
Im Beisein der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und des indischen Premierministers Dr. Manmohan Singh unterzeichneten der Chairman der HDFC Ltd., Deepak Parekh, und Dr. Nikolaus von Bomhard, Vorstandsvorsitzender der ERGO-Muttergesellschaft Münchener Rück, in Neu-Delhi eine gemeinsame Erklärung. Das neue Joint-Venture-Unternehmen mit Sitz in Mumbai wird unter dem Namen HDFC ERGO General Insurance Ltd. firmieren. Das Gemeinschaftsunternehmen mit der HDFC Ltd. unterstreicht die internationale Expansionsstrategie der ERGO Versicherungsgruppe und eröffnet den direkten Zugang zum indischen Nichlebensmarkt.
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Pressekonferenz: Münchener Rück präsentiert neue US-Strategie
Der US-Versicherungs-/Rückversicherungsmarkt ist nicht nur der größte, sondern möglicherweise der profitabelste der Welt. Mit der neuen US-Strategie soll das volle Potenzial des weltweit größten Rückversicherungsmarktes gehoben und der Ertrag der Münchener-Rück-Gruppe durch Vertiefung und Ausbau der Kunden und Maklerbeziehungen deutlich gesteigert werden. Zur Umsetzung der Strategie bekommt die Munich Re America eine neue, nach Kundensegmenten ausgerichtete Struktur und ein neues Management-Team.
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September 2007
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International Health: "Übergewicht in internationalen Gesundheitsmärkten - Trends und Lösungsansätze"
Der Anteil der übergewichtigen oder fettleibigen Menschen an der Gesamtbevölkerung wächst in Industrie- und Schwellenländern rasant an. Die Folgen: Die Lebensqualität der Betroffenen sinkt. Krankheitsbilder wie Diabetes oder Arteriosklerose nehmen zu und die durch Adipositas verursachten direkten und indirekten Kosten für die Gesundheitssysteme steigen an.
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August 2007
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Medienkonferenz: Münchener-Rück-Gruppe in Indien
Mit der voranschreitenden Liberalisierung der indischen Volkswirtschaft steht auch der Versicherungssektor des Landes vor einer weiteren Modernisierung. Anfang Januar 2007 wurde ein wichtiger Schritt mit der vollständigen Abschaffung einheitlich vorgeschriebener Tarife in den Nichtlebensparten vollzogen. Der Gesamtversicherungsmarkt Indien wird in zehn Jahren – so die Prognosen – mit ca. 100 Milliarden Euro annähernd das Fünffache des heutigen Volumens ausmachen.
Anlässlich einer Indienreise diskutiere der Vorstandsvorsitzende Dr. Nikolaus von Bomhard über die Risiken und Chancen auf dem indischen Versicherungsmarkt.
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Juni 2007
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Pressegespräch zu Jewellers'-Block-Versicherung
Jahr für Jahr werden Edelsteine und Schmuck im Wert von vielen Millionen Dollar gestohlen. Ein kleiner Aktenkoffer, in dem Juwelen zu einer Börse, einer Ausstellung oder einem Händler transportiert werden, kann einige hunderttausend Dollar wert sein. Edelsteine und Gold wecken bei vielen Menschen Begehrlichkeiten, aber auch kriminelle Energien. Die "Jewellers’ Block"-Versicherung deckt alle Gefahren und Risiken des Diamanten- und Schmuckgeschäfts "en bloc" ab – von der Mine bis zum Juwelierladen.
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Oktober 2006
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Pressegespräch: Erster ausländischer Lebensrückversicherer in den GUS-Staaten
Die Gründung der Munich Re Life Reinsuance Eastern Europe/Central Asia dient dem weiteren Ausbau des Lebensrückversicherungsgeschäfts in Osteuropa/Zentralasien. Als erste ausländische Gesellschaft erhielt die neue Münchener-Rück-Tochter die Lizenz für Lebensrückversicherungsgeschäft. Die Wirtschaft in Russland und in den meisten anderen GUS-Staaten ist von anhaltend großer Dynamik geprägt, die gemeinsam mit dem Nachholbedarf an Altersvorsorge für ein starkes Wachstum des Lebensversicherungsgeschäfts sorgt. Der Markt dürfte auch in den kommenden Jahren von dem kontinuierlichen Wirtschaftsaufschwung profitieren.
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April 2006
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Pressegespräch: D&O–Self–Assessment–Tool
In den Chefetagen deutscher Unternehmen werden die steigenden Haftungsrisiken mehr und mehr beobachtet. Zu Recht, denn Klagen gegen Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsräte (so genannte Directors & Officers — D&O) nehmen zu und sind immer öfter erfolgreich. Doch wie können sich Manager in der Vielzahl immer neuer und kaum noch überschaubarer Gesetze und Bestimmungen orientieren? Wie umgehen sie Fallen und schützen ihr Unternehmen und sich selbst vor Klagen und hohen Schadenersatzansprüchen? Hilfe bietet ein D&O–Self–Assessment–Tool, das die Münchener Rück in Zusammenarbeit mit dem Malik Management Zentrum St. Gallen entwickelt hat.
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Januar 2005
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Medienkonferenz: "Megastädte — Megarisiken: Trends und Herausforderungen für Versicherung und Risikomanagement"
Die Verstädterung nimmt rasant zu: Während 1950 noch knapp 30 % der Weltbevölkerung in Städten lebten, sind es heute bereits 50 %. Immer mehr breiten sich die Ballungsräume in hoch gefährdete Gebiete wie Überschwemmungs– oder Waldbrandzonen aus. Die ungewöhnlichen Serien schwerer Stürme im Atlantik und Pazifik im Herbst und die Erdbebenserie in Japan haben erneut die Risiken für die weiter wachsenden Agglomerationen angedeutet. Aber die Städte sind nicht nur Naturgefahren, sondern auch großen Technik- und Umweltrisiken ausgesetzt. Wie stellen sich Versicherer auf die wachsenden Herausforderungen ein? Sind die explosionsartig steigenden Schadenpotenzial noch beherrschbar?
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Oktober 2004
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Hintergrundgespräch zur Sturmsaison Herbst 2004
Die Serie schwerer Stürme im Atlantik und Pazifik hat erneut vor Augen geführt, welche Gefahren von solchen Ereignissen ausgehen können und welches Schadenpotenzial in ihnen steckt.
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Mai 2004
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Hintergrundgespräch zu Erneuerbaren Energien: Wissenschaftlich-technische Aspekte und Versicherungsrelevanz
Die EU hat alle Mitgliedsländer zur Förderung der Stromproduktion auf erneuerbaren Energien verpflichtet. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Elektrizitätsversorgung soll sich bis 2010 im Vergleich zu 1997 verdoppeln. In Deutschland soll der Anteil in diesem Zeitraum sogar von 4,5 auf 12,5 % steigen. auf die Industrie, aber auch auf die Versicherer kommen neue und große Herausforderungen in der Finanzierung und Risikotragung zu.
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Mai 2004
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Pressegespräch "Container, Welthandel und (Rück-)Versicherung"
Seit
1966 der erste regelmäßige Containerverkehr auf dem Nordatlantik aufgenommen wurde, hat sich die Transportwelt in atemberaubendem Tempo verändert. Unter anderem führte die zunehmende Containerisierung zum Aufbau weltumspannender Logistik- und Transportnetzwerke. Die Schiffe wurden immer größer, und die zu transportierenden Werte sind noch schneller gewachsen. Schadenfälle können die Milliarden-Euro-Marke übersteigen. Professionelles Underwriting und fachliches Knowhow sind wichtiger denn je.
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März 2004
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Hintergrundgespräch:
Erläuterungen zur Methodik von IAS 32 (rev. 2003) und IAS 39 (rev. 2003).
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Oktober 2003
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Hintergrundgespräch zu Stürme und Unwetter: Meteorologie, Schadenerfahrung, Schadenerwartung
Der Hurrikan Isabel hat Laien wie Experten erneut vor Augen geführt, welche Gefahren von Sturmereignissen ausgehen können. Die kritischen Extremwerte bei Windgeschwindigkeiten und Niederschlagsmengen werden immer häufiger überschritten. Die Naturgefahr Sturm erlangt wachsende Bedeutung. Ebenso nehmen Unwetter und Witterungsextreme an Häufigkeit und Stärke zu.
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März 2001
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Pressegespräch "Ernterisiken: Möglichkeiten und Grenzen der Assekuranz"
Gegen Einbußen durch Ernteschäden oder Tierseuchen sind Europas Bauern durch staatliche Katastrophenhilfen schlecht geschützt. Eine Risikopartnerschaft zwischen Landwirtschaft, Staat und Versicherungswirtschaft, ausgehend von US-Vorbildern und modifiziert auf die europäischen Verhältnisse, hätte große Vorzüge und würde Wettbewerbsnachteile beseitigen.
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November 2000
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Pressegespräch: "Vorstellung der Weltkarte der Naturgefahren auf CD-ROM"
Die Weltkarte der Naturgefahren, die erstmals 1978 veröffentlicht wurde, ist in einer Weiterentwicklung auch als interaktive CD-ROM erhältlich. Dank der digitalen Technik kann für jeden Punkt der Erde die dortige Naturgefahr innerhalb von Sekunden abgerufen werden. Dies wurde in praktisch zeitgleichen Pressekonferenzen in München, Berlin, Düsseldorf und Hamburg präsentiert.
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Dezember 1999
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Pressegespräch "Wechsel von der HGB- zur internationalen IAS-Rechnungslegung"
Für das Geschäftsjahr 1999 legt die Münchener Rück erstmals ihre Zahlen auf Basis der international immer mehr verbreiteten IAS-Rechnungslegung vor. Von der weiter erhöhten Transparenz ihres Zahlenwerks erwartet sie von Aktionären, Investoren sowie ihren Kunden zusätzliches Interesse an ihren Leistungen.
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November 1999
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Pressegespräch: Kreditversicherung
Hohe Haftungen für den Rückversicherer kennzeichnen die Kreditrückversicherung. So bewirken große Unternehmenszusammenschlüsse in allen Teilen der Welt, dass beim Rückversicherer sehr hohe Deckungssummen zusammenkommen. Länderrisiken, die verschiedene Erstversicherer übernehmen, konzentrieren sich ebenfalls beim Rückversicherer und kumulieren in hohen Haftungen für importintensive Länder.
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September 1998
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Pressegespräch zu "Finanzthemen und Bewertungsreserven"
Erstmals werden die Bewertungsreserven der Münchener Rück bekanntgegeben. Überdies wird der Terminplan für eine Reihe von bereits angekündigten Kapitalmassnahmen vorgestellt, mit denen die Aktienstruktur der Gesellschaft vereinheitlicht sowie die Transparenz und Handelbarkeit der Aktien erhöht werden soll.
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Juli 1998
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Pressegespräch zu "Weltkarte der Naturgefahren (3. Auflage)"
Stürme, Erdbeben, Sturmflut, Hagel, Blitzschlag und andere Naturereignisse verursachen jedes Jahr Schäden in Milliardenhöhe, die zu einem großen Teil durch Versicherungen gedeckt werden. Die neue Weltkarte der Naturgefahren der Münchener Rück informiert umfassend über diese Gefährdungen. Dadurch kann sie als Hilfsmittel für Planungsvorhaben, die Katastrophenvorsorge und die risikogerechte Versicherungstarifierung eingesetzt werden.
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Juni 1998
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Pressegespräch zur Kapitalerhöhung und zur Vereinheitlichung der Aktienstruktur
Die Münchener Rück bereitet ihre Aktien auf den Euro vor und nimmt dies zum Anlass für eine Reihe von aktionärsfreundlichen Kapitalmassnahmen.
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Juli 1997
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Pressegespräch "Überschwemmung — Die Münchener Rück diskutiert Schadenpotenziale und Versicherungslösungen"
Von allen Naturgefahren treten Überschwemmungen global am häufigsten auf, fordern die meisten Todesopfer und führen zu den größten volkswirtschaftlichen Schäden. Die Münchener Rück betrachtet die Rückversicherung von Naturgefahren als eine ihrer wesentlichen Aufgaben. Sie setzt sich im eigenen Interesse und dem ihrer Kunden sowohl mit der geowissenschaftlichen Bewertung als auch mit der versicherungtechnischen Bewältigung dieser Gefahren intensiv auseinander.
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Mai 1997
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Pressegespräch "Cities at Risk"
Die weltweit festzustellende Landflucht und die Konzentration immer größerer Bevölkerungsgruppen und Sachwerte in Großstädten hat ein zuvor nicht gekanntes Gefährdungspotenzial geschaffen. Für die Assekuranz wirkt sich die Verstädterung besonders stark aus: Einerseits kann sie in Großstadträumen bedarfs- und vertriebsbedingt ein überdurchschnittliches Wachstum und damit eine hohe Versicherungsdichte erzielen, andererseits kommt in Metropolen ein immenses Schadenpotenzial in fast allen Versicherungszweigen zusammen.
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Mai 1996
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Pressegespräch "Transport und (Rück)versicherung"
Die Münchener Rück ist in der internationalen Transportversicherung einer der größten Risikoträger. Die Gesellschaft moniert einen weltweit festzustellenden Rückgang an fachlichem Knowhow. Spektakuläre Schiffsunfälle der letzten Jahre haben die Vorbehalte gegenüber der immer noch zunehmenden Ausflaggung von Schiffen in Billigflaggenländern verstärkt. Die Münchener Rück geht für die Zukunft daher von einem erheblich erhöhten Schadenpotenzial im Transportwesen aus.
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Oktober 1995
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Pressegespräch "Technische Großrisiken — eine Herausforderung an Erst— und Rückversicherer"
Bei fast allen neuen technischen Großprojekten ist die Münchener Rück involviert. Auch bei der Versicherung von Satelliten ist sie weltweit Marktführer. Schon seit Jahrzehnten hat sie die Entwicklungen in der Technik durch Rückversicherung bedeutender Großprojekte intensiv begleitet und zieht aus ihren Erfahrungen Schlüsse auf mögliche Schwachstellen künftiger zum Teil noch größerer innovativer Projekte.
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März 1995
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Pressegespräch: "Bilanz der Naturkatastrophen 1994"
Der Trend zu immer häufigeren Naturkatastrophen mit überproportional steigenden Schäden ist ungebrochen. Dieses Resumee zog die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft bei der Vorlage ihrer "Weltweitbilanz" von rund 580 Naturkatastrophen des Jahres 1994. Eine Risikopartnerschaft, bei der Versicherungsnehmer, Versicherer und Rückversicherer sowie Regierung und Behörden zusammenwirken, gewinnt daher an Bedeutung.
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September 1994
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Pressegespräch "Die GUS: Versicherungsmärkte im Aufbruch"
Der Transformationsprozess in den Staaten der GUS seit 1990 birgt auch für die Versicherungswirtschaft neben grossen Unwägbarkeiten historische Chancen. Kurz nach der Wende in der ehemaligen Sowjetunion hat die Münchener Rück als erster westlicher Rückversicherer für ihre dortige Außenstelle die Akkreditierung erhalten und bot in der ersten Phase ihrer Tätigkeit den jungen Versicherungsgesellschaften wie dem Gesamtmarkt breite Unterstützung in Form versicherungstechnischer Information und Ausbildung.
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März 1994
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Pressegespräch zu den Besonderheiten der Kapitalerhöhung 1994
Bei ihrer Kapitalerhöhung wartet die Münchener Rück mit einer grundlegenden Neuerung auf. Mit der erstmals in Deutschland durchgeführten "Rucksack-Emission" wird an jede junge Aktie ein Optionsschein angehängt. Ferner wird die Aufnahme der Münchener-Rück-Namensaktien sowie der Optionsscheine in den variablen Handel der Frankfurter Börse eingeleitet.
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Juli 1993
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Pressegespräch "Wege bei der Rückversicherung neuer Risiken — Methodische Probleme, praktische Annäherungen"
Wenn Versicherer und Rückversicherer von neuen Risken sprechen, können zwei verschiedene Tatbestände gemeint sein: einerseits eine neue Gefahr oder andererseits eine neue Art von versichertem Objekt. Nach klassischem Fachverständnis sind neuartige Objekte in der Regel nicht versicherbar. Das gilt auch für den technischen Fortschritt. Sammeln von "Risikowissen", Sachverstand und Durchspielen von Risikoszenarien können aber Statistiken ersetzen, solange die Komplexität der Risiken dem Knowhow der Underwriter nicht davonläuft.
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Juli 1992
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Pressegespräch: "Veranstaltungsausfallversicherung und andere Sonderrisiken"
Wie geht man mit dem Risiko um, wenn die Olympischen Spiele von einer oder mehreren Mannschaften boykottiert werden und dies erhebliche wirtschaftliche Einbußen bringt? Wer zahlt, wenn eine Konzerttournee wegen Erkrankung eines Stars ausfallen muss oder das Open-air-Konzert "ins Wasser" fällt? Die Ausgaben und finanziellen Verpflichtungen, die mit solchen Grossveranstaltungen verbunden sind, sind zu hoch, als dass sie ohne Versicherung des Ausfallrisikos geplant werden könnten. Die Münchener Rück sieht sich in der Rolle desjenigen, der helfen kann, auch neue Wagnisse für die Betroffenen kalkulierbar zu machen.
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Januar 1992
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Pressegespräch: "International Space Year 1992: Münchener Rück nimmt Standortbestimmung der Raumfahrtversicherung vor"
Wenige Laien würden vermuten, dass riskante Unternehmungen wie Raketenstarts oder das Betreiben von Satelliten im Weltraum überhaupt versichert werden können. Heute gibt es für alle mit kommerziellen Satellitenprojekten zusammenhängenden Risiken maßgeschneiderten Versicherungsschutz. Die Münchener Rück hat an der Konzeption geeigneter Deckungsformen von Anfang an führend mitgewirkt.
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Januar 1991
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Pressegespräch: "Winterstürme 1990"
Die Wissenschaftler und Versicherungsexperten der Münchener Rück, die Ursachen, Hergang und Konsequenzen von Naturkatastrophen analysieren, haben eine deutliche Zunahme der Stürme festgestellt. In einer über 100-seitigen Studie zum Thema "Sturm" wird auf die veränderte und sich noch weiter verschärfende Gefahrensituation, die zu schwersten Belastungen der Assekuranz führen, hingewiesen.
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August 1990
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Pressegespräch: "Energiesysteme heute und morgen — Münchener Rück legt Studie über Risk Management und Versicherung vor"
Für Versicherer und Rückversicherer stellte bereits die klassische Energietechnik wegen der großen Einheiten und hohen Energiedichten eine besondere Herausforderung dar. In den letzten Jahrzehnten sind neue Energiesysteme (Gasturbinen- und Solarenergieanlagen, Windturbinenparks) hinzugekommen. Hohe Versicherungs- und Rückversicherungskapazität und erfahrenes Risk Management sind daher für Bau und Betrieb all dieser Systeme wichtige Voraussetzung.
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Juli 1989
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Pressegespräch: "Weltkarte der Naturgefahren (2. Auflage)"
Das weltweite Anwachsen der Häufigkeit und des Schadenausmasses großer Naturkatastrophen ist alarmierend. Das Wachstum der Weltbevölkerung, ihre Ausbreitung in früher gemiedene Zonen und der Anstieg der Wertekonzentrationen gehen ungebremst weiter. Zusätzlich nehmen als Folge der Klimaänderungen Naturereignisse wie Wirbelstürme, Tornados, Gewitter und Sturmfluten an Häufigkeit und Intensität zu. Die immer komplexer werdende Risikolandschaft verlangt vom Versicherer exakte Methoden der Risikoeinschätzung.
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